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Sie haben gerade viel Geld für ein Katzenspielzeug ausgegeben und Ihre Katze lässt es links liegen? Das ist vermutlich schon jedem Katzenbesitzer so gegangen.

Katzenspielzeug muss nicht teuer sein. Ganz im Gegenteil!
Häufig ist es gerade das selbst gebastelte Spielzeug, mit dem Ihr kleiner Mitbewohner seinen Spaß hat.

Einfaches Spielzeug

Die einfachste Form des Katzenspielzeugs ist natürlich der Wollfaden, aber auch ein besonders langer Strohhalm kann Katzen kostengünstig zum Spielen animieren. In der Regel kosten diese im 50er Pack rund 3 Euro.
Binden Sie doch einfach ein zerknülltes Papier an den Wollfaden.

Kartons als Spielburg

Eigentlich reicht es schon, einen einfachen Karton zum Spielen bereitzustellen, allerdings kann dieser mit Hilfe eines Teppichmessers schnell zu einem begehrten Spielplatz ausgebaut werden.
Schneiden Sie ein oder zwei größere Öffnungen in den Karton und diverse kleinere Löcher, durch die ihr Stubentiger die Pfoten stecken kann.
Mehrere Kartons nebeneinander ergeben ein wahres Spielparadies!

Klappernde Eier

Ein weiteres, beliebtes Katzenspielzeug können Sie mithilfe eines Plastikeis basteln. Diese finden Sie im Kaugummiautomaten oder in diversen Überrauschungseiern. Einfach einen kleinen Stein oder eine Murmel hineinlegen und über den Boden rollen lassen. Das Klappern und die Art der Bewegung des Eis animiert die meisten Katzen schnell zum Spielen.

Spielzeug aus Müll

Ebenfalls sehr beliebt sind Gegenstände, die eigentlich ihren Weg in den Müll gefunden hätten. Eine einfache Papiertüte beispielsweise. Die meisten Katzen lieben den Geruch des Papiers und das raschelnde Geräusch der Tüten. Hier ist unbedingt darauf zu achten, dass die Tragegriffe entfernt werden, um Unfälle zu vermeiden.
Auch leere Papprollen vom Klopapier oder Küchenpapier können als Spielzeug genutzt werden.

Foto © CALLALLOO CANDCY – Fotolia.com

Gepostet von Dennis Am 2. Januar 2012 Weiterlesen

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